Die schönsten und besten Zitate aus aller Welt


Gedanken und Sinnsprüche von R. Janson
Zur Startseite Liebe Besucher, sollte eines dieser Zitate gegen irgendwelche rechtlichen Regeln verstoßen, werde ich diese, nach Benachrichtigung, umgehend entfernen. Impressum


Jean Anouilh,  
französischer Dramatiker (1910 - 1987)
Die wahren Lebenskünstler sind bereits glücklich, wenn sie nicht unglücklich sind.
Reich sein ist wirklich nur schön, wenn man arm ist.
Kinder müssen die Dummheiten der Erwachsenen ertragen, bis sie groß genug sind, sie selbst zu machen.


Thomas von Aquin,  
italienischer Theologe und Philosoph (1224/25 - 1274)
Mag auch das Böse sich noch so sehr vervielfachen, niemals vermag es das Gute ganz aufzuzehren.


Isaac Asimov
amerikanischer Schriftsteller und Biologe (geb. 1920)
Gewalt ist die letzte Zuflucht des Unfähigen.


Rudolf Augstein
deutscher Journalist (geb. 1923)
Es kommt nicht so sehr darauf an, dass die Demokratie nach ihrer ursprünglichen Idee funktioniert, sondern dass sie von der Bevölkerung als funktionierend empfunden wird.


Ingeborg Bachmann
österreichische Schriftstellerin (1926 - 1973)
Die Geschichte lehrt dauernd, aber sie findet keine Schüler.


Henri-Frederic Blanc
Es gibt Heilige, die noch nie von Gott gehört haben, und es gibt Scheißkerle, die die Bibel auswendig können.


Peter Bamm
deutscher Schriftsteller (1897 - 1975)
Was der liebe Gott vom Gelde hält, kann man an den Leuten sehen, denen er es gibt.
Die Wahrheit ist unteilbar. Nur die Köpfe, in die sie nicht hineingeht, können gespalten werden.
Albernheit ist eine Erholung von der Umwelt


Vicky Baum
österreichische Schriftstellerin (1888 - 1960)
Es ist eine Krankheit der Menschen, dass sie ihr eigenes Feld vernachlässigen um in den Feldern der anderen nach Unkraut zu suchen.


Ambrose Bierce
amerikanischer Schriftsteller (1842 - 1914)
Freundschaft: ein Schiff, groß genug, um bei gutem Wetter zwei Menschen, bei schlechtem aber nur einen zu tragen.


Otto Fürst von Bismarck
deutscher Staatsmann (1815 - 1898)
Es wird niemals so viel gelogen wie vor der Wahl, während des Krieges und nach der Jagd.
An Grundsätzen hält man nur fest, solange sie nicht auf die Probe gestellt werden; geschieht das, so wirft man sie fort wie der Bauer die Pantoffeln und läuft, wie einem die Beine nach der Natur gewachsen sind.
Das Vertrauen ist eine zarte Pflanze. Ist es einmal zerstört, so kommt es so bald nicht wieder.
Ein Bisschen Freundschaft ist mir mehr wert als die Bewunderung der ganzen Welt.


Oskar Blumenthal
deutscher Schriftsteller (1852 - 1917)
Die Fähigkeit, auf welche die Menschen den meisten Wert legen, ist die Zahlungsfähigkeit.


Ludwig Börne
deutscher Schriftsteller (1786 - 1837)
Minister fallen wie Butterbrote: gewöhnlich auf die gute Seite.


Wernher von Braun
amerikanischer Raketeningenieur deutscher Herkunft (1912 - 1977)
Dieselben Naturkräfte, die uns ermöglichen, zu den Sternen zu fliegen, versetzen uns auch in die Lage, unseren Stern zu vernichten.
Bei der Eroberung des Weltraums sind zwei Probleme zu lösen: die Schwerkraft und der Papierkrieg. Mit der Schwerkraft wären wir fertig geworden.


Bertold Brecht
deutscher Schriftsteller und Regisseur (1898 - 1956)
Kein Vormarsch ist so schwer wie der zurück zur Vernunft.


Gerhard Bronner
österreichischer Kabarettist (geb. 1923)
Fairness ist die Kunst, sich in den Haaren zu liegen, ohne die Frisur zu zerstören.
Das Drama aller Zeiten hat eigentlich nur ein einziges Thema gehabt: die Unfähigkeit der Menschen, miteinander zu leben.


Pearl S. Buck
 amerikanische Schriftstellerin (1892 - 1973)
Kinder, die man nicht liebt, werden Erwachsene, die nicht lieben.
Viele Menschen versäumen das kleine Glück, während sie auf das große vergebens warten. 
.

Buddha
Groll mit uns herumtragen ist wie das Greifen nach einem glühenden Stück Kohle in der Absicht, es nach jemandem zu werfen. Man verbrennt sich nur selbst dabei.
Prüfe selbst! Verlasse dich nicht auf andere Autoritäten. Schau allein auf dein Herz. Und sei dir selbst eine Insel. 


Guillaume Budé
französische Humanist,  Philosoph und Philologe (1468 - 1540)
Durch eingehende Untersuchung habe ich festgestellt, dass Utopia jenseits der Grenzen unserer Welt liegt.

 

Edmund Burke, 
12.1.1729 bis 9.7.1797, britischer Publizist und Politiker.
Menschen, die nicht auf ihre Vorfahren zurückblicken, werden auch nicht an die Nachwelt denken.

 

Man schafft niemals Veränderung indem man das Bestehende bekämpft. Um etwas zu verändern, baut man neue Modelle, die das Alte überflüssig machen.
Buckminster Fuller



 

Es gibt keine Freiheit ohne gegenseitiges Verständnis.
Albert Camus

 

Charlie Chaplin
britischer Schauspieler, Regisseur und Produzent (1889 - 1977)
Filmemacher sollten bedenken, dass man ihnen am Tag des Jüngsten Gerichts all ihre Filme wieder vorspielen wird.
Macht brauchst Du nur wenn Du etwas Böses vor hast. Für alles andere reicht Liebe, um es zu erledigen.


Graham Chapman
britischer Arzt und Komiker (1941 - 1989)
Erfahrene Juristen bezeugen, dass es vor Gericht von Vorteil sein kann, wenn man im Recht ist.


Gilbert Keith Chesterton
britischer Schriftsteller (1874 - 1936)
Klugheit tötet Weisheit; das ist eine der wenigen zugleich traurigen und wahren Tatsachen.

 

Noam Chomsky / Professor für Linguistik am Massachusetts Institute of Technology (1928)
Die Mehrheit der gewöhnlichen Bevölkerung versteht nicht was wirklich geschieht. Und sie versteht noch nicht einmal, dass sie es nicht versteht.
Die Bürger demokratischer Gesellschaften sollten Kurse für geistige Selbstverteidigung besuchen, um sich gegen Manipulation und Kontrolle wehren zu können.
Keiner steht einfach auf und sagt "Ich werde mir das hier nehmen, weil ich es will." Er wird sagen, "Ich werde es nehmen, weil es ja eigentlich mir gehört, und es besser für alle wäre, wenn ich es hätte." Das trifft auf Kinder zu, die sich um Spielzeug streiten, und auch auf Regierungen, die in Kriege ziehen. Niemand ist jemals in einen Angriffskrieg involviert; es ist immer ein Verteidigungskrieg - auf beiden Seiten.
Die erste Pflicht der Regierenden ist es die Minderheit der Wohlhabenden gegen die Mehrheit zu schützen.
Wenn man die Veränderung zum Besseren für unmöglich hält, wird sie auch nicht kommen.


Winston Churchill
britischer Staatsmann (1874 - 1965)
Die meisten Menschen sind bereit zu lernen, aber nur die wenigsten, sich belehren zu lassen.
Gelegentlich stolpern die Menschen über eine Wahrheit. Aber sie richten sich auf und gehen weiter, als sei nichts geschehen.


Paul Claudel
französischer Schriftsteller (1868 - 1955)
Die Wahrheit hat nichts zu tun mit der Zahl der Leute, die von ihr überzeugt sind.
Bevor man die Welt verändert, wäre es vielleicht wichtiger, sie nicht zugrunde zu richten.


Jean Cocteau
französischer Schriftsteller, Maler und Regisseur (1889 - 1963)
Die Menschheit besteht aus einigen wenigen Vorläufern, sehr vielen Mitläufern und einer unübersehbaren Zahl von Nachläufern.


Samuel Coleridge
britischer Dichter und Philosoph (1772 - 1834)
Gesunder Menschenverstand in ungewöhnlichem Maße ist das, was die Welt Weisheit nennt.


Sean Connery
Schottischer Schauspieler.
Die meisten Menschen denken darüber nach, was die anderen Menschen über sie denken.

 

Die Kritik an anderen hat noch keinem die eigene Leistung erspart. 
Noel Coward


Alphonse Daudet
französischer Schriftsteller (1840 - 1897)
Die Menschen werden alt, aber selten reif.

Denis Diderot
französischer Schriftsteller (1713 - 1784)
Es wäre besser, an der Verhütung des Elends zu arbeiten, als die Zufluchtsplätze für die Elenden zu vermehren.

Friedrich Dürrenmatt
Schweizer Schriftsteller, Dramatiker und expressionistischer Maler. (1921 - 1990)
Was alle angeht, können nur alle lösen.
Jeder Versuch eines Einzelnen, für sich zu lösen, was alle angeht, muss scheitern.


Marie von Ebner-Eschenbach
österreichische Schriftstellerin (1830 - 1916)
Nur der Denkende erlebt sein Leben, an Gedankenlosen zieht es vorbei.
Geistlose kann man nicht begeistern, aber fanatisieren kann man sie.
Der Klügere gibt nach! Eine traurige Wahrheit, sie begründet die Weltherrschaft der Dummheit.


Albert Einstein
deutscher Physiker (1879 - 1955)
Es gibt keine großen Entdeckungen und Fortschritte, solange es noch ein unglückliches Kind auf Erden gibt.
Wenn einer mit Vergnügen zu einer Musik in Reih und Glied marschieren kann, dann hat er sein großes Gehirn nur aus Irrtum bekommen, da für ihn das Rückenmark schon völlig genügen würde.
Eine neue Art von Denken ist notwendig, wenn die Menschheit weiterleben will.
Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muss man vor allem ein Schaf sein.
Welch triste Epoche, in der es leichter ist ein Atom zu zertrümmern als ein Vorurteil.
Ich weiß nicht, welche Waffen im nächsten Krieg zur Anwendung kommen, wohl aber, welche im übernächsten: Pfeil und Bogen.


William Faulkner
amerikanischer Schriftsteller (1897 - 1962)
Es ereignet sich nichts Neues. Es sind immer dieselben alten Geschichten, die von immer neuen Menschen erlebt werden.


Frederico Fellini
italienischer Filmregisseur (1920 - 1993)
Gesichter sind die Lesebücher des Lebens.


Werner Finck
deutscher Kabarettist (1902 - 1978)
Was in der Politik noch fehlt, ist ein Machthungerstreik.


Theodor Fontane
deutscher Schriftsteller (1819 - 1898)
Gegen eine Dummheit, die gerade in Mode ist, kommt keine Klugheit auf.
Ein guter Spruch ist die Wahrheit eines ganzen Buches in einem einzigen Satz.

 

Henry Ford ...   1863 - 1947  Automobilhersteller Ford Motor Company.
Das Geheimnis des Erfolges ist, den Standpunkt des anderen zu verstehen.
Denken ist die schwerste Arbeit, die es gibt. Das ist wahrscheinlich auch der Grund, warum sich so wenig Leute damit beschäftigen.


Benjamin Franklin
amerikanischer Naturwissenschaftler und Politiker (1706 - 1790)
Ein wahrhaft großer Mann wird weder einen Wurm zertreten, noch vor dem Kaiser kriechen.


Anatole France
französischer Schriftsteller und Literaturnobelpreisträger. (1844 - 1924)
Es ist nicht üblich, das zu lieben, was man besitzt.


Friedrich II. der Große
König von Preußen (1712 - 1786)
Kenntnisse kann jeder haben, aber die Kunst zu denken ist das seltenste Geschenk der Natur.


Mahatma Gandhi
indischer Politiker (1869 - 1948)
Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier.
Was man mit Gewalt gewinnt, kann man nur mit Gewalt behalten.
Auge um Auge - und die ganze Welt wird blind sein.
Die Geschichte lehrt die Menschen, dass die Geschichte die Menschen nichts lehrt.
Alle unsere Streitereien entstehen daraus, dass einer dem anderen seine Meinung aufzwingen will.

 

José Ortega y Gasset
spanischer Philosoph (1883 - 1955)
Hartnäckige Übellaunigkeit ist ein allzu klares Symptom dafür, dass ein Mensch gegen seine Bestimmung lebt.


Charles de Gaulle
französische Staatsmann, (1890 - 1970)
Die zehn Gebote sind deswegen so kurz und logisch, weil sie ohne Mitwirkung von Juristen zustande gekommen sind.


Heiner Geissler
deutscher Politiker
Die Berühmtheit mancher Zeitgenossen hängt mit der Blödheit der Bewunderer zusammen.


André Gide
französischer Schriftsteller (1869 - 1951)
Alles ist schon einmal gesagt worden, aber da niemand zuhört, muss man es immer von neuem sagen.


Johann Wolfgang von Goethe
  deutscher Dichter (1749 - 1832)
Einer neuen Wahrheit ist nichts schädlicher als ein alter Irrtum.
Durch nichts bezeichnen die Menschen mehr ihren Charakter als durch das, was sie lächerlich finden.
Alles Gescheite ist schon gedacht worden, man muss nur versuchen, es noch einmal zu denken.
Den Teufel spürt das Völkchen nie, und wenn er sie beim Kragen hätte. (Faust I, Mephisto)
Gewisse Bücher scheinen geschrieben zu sein, nicht damit man daraus lerne, sondern damit man wisse, dass der Verfasser etwas gewusst hat.
Wir erschrecken über unsere eigenen Sünden, wenn wir sie an anderen erblicken.

 

Der Machtlose entschädigt sich gern durch die Überzeugung, ein besserer Mensch zu sein.
Johannes Gross, Publizist, Fernsehmoderator, Buchautor


Bernhard Grzimek
 Zoologe,  Tierarzt, Verhaltensforscher und Tierfilmer  (1909 - 1987)
Der einzige, der einen Ozelotpelz wirklich braucht, ist der Ozelot.


Giovanni Guareschi
italienischer Schriftsteller (1908 - 1968)
Die Welt ist voller Leute, die Wasser predigen und Wein trinken.
Ein Kritiker ist eine Henne, die gackert, wenn andere legen.
Zeit haben nur diejenigen, die es zu nichts gebracht haben. Und damit haben sie es weitergebracht als alle anderen.
Manch einer, der vor der Versuchung flieht, hofft doch heimlich, dass sie ihn einholt.


Ernst R. Hauschka
 deutscher Aphoristiker (geb. 1926)
Manche Menschen sind wie gewaltige Berge: je höher, um so eisiger.
Gegen das zunehmende Wissen der Menschen wäre nichts einzuwenden, wenn sie dadurch gescheiter würden.
Jedes Volk kann sich nur eine beschränkte Anzahl von Dummen leisten, die nichts sehen, nichts hören und trotzdem alles besser wissen.


Stephen Hawking
britischer Physiker
Im Grunde bewegen nur zwei Fragen die Menschheit: Wie hat alles angefangen und wie wird alles enden?


Ernest Hemingway
US-amerikanischen Schriftsteller (1899 - 1961)
Das Merkwürdige an der Zukunft ist wohl die Vorstellung, dass man unsere Zeit einmal die gute alte Zeit nennen wird.


Heraklit
griechischer Philosoph (um 550 - 480 v. Chr.)
Vielwisserei lehrt nicht, Vernunft zu haben.


Hermann Hesse
deutscher Schriftsteller (1877 - 1962)
Das Paradies pflegt sich erst dann als Paradies zu erkennen zu geben, wenn wir daraus vertrieben wurden.
Auch eine Fülle von Büchern ersetzt den guten Lehrer nicht. 
Weisheit ist nicht mitteilbar. Weisheit, welche ein Weiser mitzuteilen versucht klingt immer wie Narrheit. 


Dieter Hildebrandt
deutscher Kabarettist und Schauspieler (geb. 1927)
Es hilft nichts, das Recht auf seiner Seite zu haben. Man muß auch mit der Justiz rechnen.


Manfred Hinrich
Philosoph, Journalist, Aphoristiker und Schriftsteller
Erfolg steigt nur zu Kopf, wenn dort der erforderliche Hohlraum vorhanden ist.


Thomas Hobbes
englischer Mathematiker, Staatstheoretiker und Philosoph
Häufig ist die Prophezeiung die Hauptursache für das prophezeite Ereignis.


Friedrich Hundertwasser
österreichischer Künstler
Wenn einer allein träumt, ist es nur ein Traum. Wenn viele gemeinsam träumen, ist das der Anfang einer neuen Wirklichkeit.


Aldous Huxley
britischer Schriftsteller (1864 - 1963)
Noch nie waren so viele so sehr wenigen ausgeliefert.


Henrik Ibsen
norwegischer Dichter (1828 - 1906)
Man sollte nie seine beste Hose anziehen, wenn man hingeht, um für Freiheit und Wahrheit zu kämpfen.
Der Geist der Wahrheit und der Geist der Freiheit - dies sind die Stützen der Gesellschaft.


Eugène Ionesco
französischer Schriftsteller (1909 - 1994)
Wer sich an das Absurde gewöhnt hat, findet sich in unserer Zeit gut zurecht.


 

Es ist sehr viel einfacher, Leute in den Krieg zu schicken, als einen Krieg zu verhindern.
Curtis Jackson (bekannt als "50 Cent"),  US-amerikanischer Rapper

 

Thomas Jefferson
amerikanischer Politiker, 3. Präsident der USA (1743 - 1826)
Zusammen mit der Moral eines Volkes geht auch sein Schaffensdrang verloren.


Samuel Johnson
englischer Schriftsteller (1709 - 1784)
Die Sprache ist die Kleidung der Gedanken.

 

 Viele Menschen denken, sie dächten bereits, wenn sie lediglich ihre Vorurteile neu ordnen.
Sir William Jones (1746 - 1794), englischer Orientalist und Jurist


Joseph Joubert
französischer Moralist (1754 - 1824)
Wer seine Meinung nie zurückzieht, liebt sich selbst mehr als die Wahrheit.
Nicht Sieg sollte der Sinn der Diskussion sein, sondern Gewinn.
Man glaubte früher, daß die Gerechtigkeit nicht aus dem Gesetz kommen sollte, sondern das Gesetz aus der Gerechtigkeit.


Herbert von Karajan
Österreichischer Dirigent
Fanatismus ist die hochexplosive Mischung zwischen Engstirnigkeit und Phantasie.


Erich Kästner
deutscher Schriftsteller (1899 - 1974)
Dass wir wieder werden wie Kinder, ist eine unerfüllbare Forderung. Aber wir können zu verhüten versuchen, daß die Kinder so werden wie wir.
Die Vergangenheit muß reden und wir müssen zuhören. Vorher werden wir und sie keine Ruhe finden.
Die Erde soll früher einmal ein Paradies gewesen sein. Möglich ist alles. Die Erde könnte wieder ein Paradies werden. Alles ist möglich.
Es kann nicht früh genug darauf hingewiesen werden, dass man die Kinder nur dann vernünftig erziehen kann, wenn man zuvor die Lehrer vernünftig erzieht.

 

Søren Kierkegaard
1813-1855
dänischer Philosoph, Theologe und Schriftsteller
Wenn du mir einen Namen gibst, verneinst du mich, in dem man mir einen Namen, eine Bezeichnung gibt, verneinst du all die anderen Dinge, die ich vielleicht sein könnte. Du beschränkst das Teilchen etwas zu sein, in dem du es fest nagelst, es benennst, aber gleichzeitig erschaffst du es, definierst es, zu existieren. Kreativität ist unsere höchste Natur, mit der Schaffung der Dinge, entsteht auch Zeit, welche die Illusion in der Solidität erschafft."
Je mehr Leute es sind, die eine Sache glauben, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Ansicht falsch ist. Menschen, die recht haben, stehen meistens allein.

 


John Fitzgerald Kennedy
35. US-Präsident (1917 - 1963)
Wenn eine freie Gesellschaft den vielen die arm sind nicht helfen kann, so kann sie auch jene nicht retten, die reich sind.
Die Menschheit muß dem Krieg ein Ende setzen, oder der Krieg setzt der Menschheit ein Ende.


Ephraim Kishon
israelischer Schriftsteller (geb. 1924)
Die Spanier hassen die Stiere keineswegs. Sie verübeln ihnen nur ihre heimtückische Einstellung zu den Toreros. (Kishon für alle Fälle)
Ich verehre Menschen, die eine ideale Gesellschaftsordnung suchen, und fürchte diejenigen, die sie gefunden haben.

 

Georg Kreisler
österreichischer Schriftsteller, Musiker und Kabarettist (geb. 1922)
Als wir noch dünner waren, standen wir uns näher.

 

Wenn du etwas verstehen möchtest, dann ist es nicht gut, eine Meinung dazu zu haben.
Krishnamurti, Jiddu Krishnamurti - Freiheit und wahres Glück



Gabriel Laub
polnisch-deutscher Schriftsteller (geb. 1928)
Unser Leben ist viel schwerer als das unserer Vorfahren, weil wir uns so viele Dinge anschaffen müssen, die uns das Leben erleichtern.

 

Wenn du kritisiert wirst, dann musst du irgend etwas richtig machen. Denn man greift nur denjenigen an, der den Ball hat. 
Bruce Lee


Robert Lembke
deutscher Journalist
Die größte Gefahr im Straßenverkehr sind Autos, die schneller fahren als ihr Fahrer denken kann.


Gotthold Ephraim Lessing
deutsche Dichter 1729 - 1781
Die Menge auf etwas aufmerksam machen heißt, dem gesunden Menschenverstand auf die Spur helfen.
Der aus Büchern erworbene Reichtum fremder Erfahrung heißt Gelehrsamkeit. Eigene Erfahrung ist Weisheit. 


Georg Christoph Lichtenberg
deutscher Physiker und Schriftsteller (1742 - 1799)
Jeder Fehler erscheint unglaublich dumm, wenn andre ihn begehen.
Ein Buch ist ein Spiegel, aus dem kein Apostel herausgucken kann, wenn ein Affe hineinblickt.
Wer einen Engel sucht und nur auf die Flügel schaut, könnte eine Gans nach Hause bringen.
Die Orakel haben nicht sowohl aufgehört zu reden als vielmehr die Menschen ihnen zuzuhören.
Wie glücklich viele Menschen wären, wenn sie sich genau so wenig um die Angelegenheiten anderer kümmern würden wie um die eigenen.
Ich kann freilich nicht sagen, ob es besser werden wird, wenn es anders wird; aber soviel kann ich sagen: es muß anders werden, wenn es gut werden soll.
Die Superklugheit ist eine der verächtlichsten Arten von Unklugheit.
Es ist fast unmöglich, die Fackel der Wahrheit durch ein Gedränge zu tragen, ohne jemandem den Bart zu versengen.


Abraham Lincoln
amerikanischer Politiker (1809 - 1865)
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass Leute ohne Laster auch sehr wenige Tugenden haben.
Man kann das ganze Volk eine Zeit lang täuschen und man kann einen Teil des Volkes die ganze Zeit täuschen, aber man kann nicht das ganze Volk die ganze Zeit täuschen.
Willst du den Charakter eines Menschen kennen, gib ihm Macht.


Theo Lingen
Schauspieler, Regisseur
Es gibt immer ein Stückchen Welt,  das man verbessern kann - sich selbst.


Jack London
US-amerikanischer Schriftsteller
Wenn es dir möglich ist, mit nur einem kleinen Funken die Liebe in der Welt zu bereichern, dann hast du nicht umsonst gelebt.


Konrad Lorenz
österreichischer Verhaltensforscher (1903 - 1989)
Ich habe, glaube ich, die Zwischenstufe zwischen Tier und Homo sapiens gefunden. Wir sind es.
Wenn die Fahne fliegt, ist der Verstand in der Trompete.
Das lang gesuchte Zwischenglied zwischen dem Tier und dem wahrhaft humanen Menschen sind wir.


Martin Luther
Auch wenn ich wüsste, dass morgen die Welt zugrunde geht, würde ich heute noch einen Apfelbaum pflanzen.


 

Niccolò Machiavelli  1469 - 1527 
italienischer Politiker, Philosoph, Geschichtsschreiber und Dichter. 
Zitat: Treue Knechte bleiben immer Knechte und ehrliche Leute immer arm; nur die Verräter und Kühnen brechen die Ketten, nur Räuber und Betrüger machen sich von der Armut los!  

 

Anna Magnani
italienische Schauspielerin
Ein Mann am Steuer eines Autos ist ein Pfau, der sein Rad in der Hand hält.


Norman Mailer
amerikanischer Schriftsteller.
Wir leben in einer verrückten Welt: Menschen sterben vor Hunger, aber Schoßhündchen gehen an Verfettung ein.


André Malraux
französischer Schriftsteller und Politiker (1901 - 1976)
Wer in der Zukunft lesen will, muss in der Vergangenheit blättern.


Henry Miller
amerikanischer Schriftsteller (1891 - 1980)
Jeder Krieg ist eine Niederlage des menschlichen Geistes.


Werner Mitsch
deutscher Aphoristiker (geb. 1936)
Universitäten sind Bildungsstätten, die aus Neunmalklugen Siebengescheite machen.
Eine Gesellschaft, die sich mehr leistet, als sie sich leisten kann, nennt man Leistungsgesellschaft.
Wo Kompromisse fehlen, dominieren die Faustregeln.
Es kommt nicht drauf an, wie alt man wird, sondern wie man alt wird.
Die Diktatur duldet Reden. Aber keine Widerreden.
Mode ist die Uniform der Zivilisten.
In schlimmen Zeiten sind Denkende Andersdenkende.
Der Mensch hat die Atombombe erfunden. Keine Maus der Welt käme auf die Idee, eine Mausefalle zu konstruieren.


Samy Molcho
Pantomime
Ändere Deine Einstellung zu den Menschen, und die Menschen ändern Ihre Einstellung zu Dir.


Charles-Louis de Montesquieu
französischer Schriftsteller (1689 - 1755)
Etwas ist nicht recht, weil es Gesetz ist, sondern es muss Gesetz sein, weil es recht ist.
Glücklich ist das Volk, dessen Geschichte sich langweilig liest.
Der Mensch kommt fast nie aus Vernunft zur Vernunft.


Alberto Moravia
italienischer Schriftsteller (1907 - 1990)
Eine Diktatur ist ein Staat, in dem sich alle vor einem fürchten und einer vor allen.


Fritz Muliar
österreichischer Schauspieler (geb. 1919)
Mit dem Aberglauben ist es auch so eine Sache: Ich habe noch keinen Menschen getroffen, der sein 13. Monatsgehalt zurückgegeben hat.


Helmar Nahr
deutscher Mathematiker und Unternehmer (geb. 1931)
Ein Wissenschaftler ist jemand, dessen Einsichten größer sind als seine Wirkungsmöglichkeiten. Gegenteil: Politiker.
Wenn man aus Sonnenstrahlen Bomben bauen könnte, gäbe es schon längst wirtschaftlich arbeitende Sonnenkraftwerke.


Henri Nannen
deutscher Publizist (1913 - 1996)
Wichtigtuer sind Leute, die nie etwas Wichtiges tun.


Johann Nestroy
österreichischer Schauspieler, Sänger, Dramatiker und Satiriker
Über die Armut braucht man sich nicht zu schämen. Da gibt's viel mehr Leute, die sich über ihren Reichtum schämen sollten.


Isaac Newton
englischer Physiker, Mathematiker, Astronom, Alchemist und Philosoph.
Was wir wissen, ist ein Tropfen, was wir nicht wissen, ein Ozean.


Friedrich Nietzsche
deutscher Philosoph (1844 - 1900)
Die Zeit für kleine Politik ist vorbei. Schon das nächste Jahrhundert bringt den Kampf um die Erdherrschaft.


Aristoteles Onassis
griechischer Reeder (1906 - 1975)
Ein reicher Mann ist oft nur ein armer Mann mit sehr viel Geld.


John James Osborne
britischer Journalist, Dramatiker und Schauspieler (1929 - 1994)
Der Computer ist die logische Weiterentwicklung des Menschen: Intelligenz ohne Moral.


Lilli Palmer
deutsche Schauspielerin (1914 - 1986)
Der Mensch ist ein Wesen, das zur Unzufriedenheit geschaffen wurde.


Blaise Pascal
französischer Mathematiker und Physiker (1623 - 1662)
Es gibt zwei gefährliche Abwege: die Vernunft schlechthin abzulegen und außer der Vernunft nichts anzuerkennen.
Alles Unheil dieser Welt geht davon aus, dass die Menschen nicht still in ihrer Kammer sitzen können.
Ich stelle als Tatsache fest, dass, wenn alle Menschen wüssten, was jeder über den anderen sagt, es keine vier Freunde in der Welt gäbe.
Ein Tropfen Liebe ist mehr als ein Ozean Verstand.


Jean Paul
deutscher Dichter (1763 - 1825)
Der Mensch wird wie der Stahl hart - durch öfteres Abkühlen nach Erhitzung.

 

Diakon und Büttenredner Willibert Pauels
Idealisten und Fundamentalisten erkennt man daran: Sie können nicht über sich selbst lachen. 

 

Frencesco Petrarca
Italienischer Dichter 1304-1374
Es ist eine viel schlimmere Art des Stolzes, andere zu verkleinern, als sich selbst zu erheben.


Pablo Picasso
spanischer Maler (1881 - 1973)
Unter den Menschen gibt es viel mehr Kopien als Originale.


Harold Pinter
englischer Theaterautor, Regisseur
Juristen sind Leute, die die Gerechtigkeit mit dem Recht betrügen.


Alfred Polgar
österreichischer Schriftsteller und Kritiker (1873 - 1955)
Die Menschen glauben viel leichter eine Lüge, die sie schon hundertmal gehört haben, als eine Wahrheit, die ihnen völlig neu ist.


Helmut Qualtinger
österreichischer Kabarettist und Schauspieler (1928 - 1986)
Vor dem Gesetz sind alle gleich, aber einige möchten halt gleicher sein.

Wilhelm Raabe
deutscher Schriftsteller (1831 - 1910)
An sich selbst muss der Mensch in Erfahrung bringen, wie dem anderen zumute ist.


Erich Maria Remarque
deutsch-US-amerikanischer Autor.
Den Charakter eines Menschen erkennt man erst dann, wenn er Vorgesetzter geworden ist.


Joachim Ringelnatz
Schriftsteller,  Maler.
Humor ist der Knopf, der verhindert, dass uns der Kragen platzt.


Francois Duc de La Rochefoucauld
französischer Schriftsteller (1613 - 1680)
Mittelmäßige Geister verurteilen gewöhnlich alles, was über ihren Horizont geht.
Warum können wir uns an die kleinste Einzelheit eines Erlebnisses erinnern, aber nicht daran, wie oft wir es ein und derselben Person erzählt haben?


Walter Röhrl
deutscher Rallyefahrer (geb. 1947)
Man kann ein Auto nicht wie ein menschliches Wesen behandeln - ein Auto braucht Liebe.


Jules Romains
französischer Schriftsteller (1885 - 1972)
Vorurteile sterben ganz langsam, und man kann nie sicher sein, daß sie wirklich tot sind.


Manfred Rommel
deutscher Politiker (geb. 1928)
Wäre die deutsche Politik ein Auto, ich fürchte, sie käme schon seit Jahren nicht mehr durch den TÜV.
Narrenweisheit ist immer noch besser als intellektuelle Dummheit.


Franklin Delano Roosevelt
amerikanischer Politiker (1882 - 1945)
Ich stehe Statistiken etwas skeptisch gegenüber. Denn laut Statistik haben ein Millionär und ein armer Kerl jeder eine halbe Million.


Ludwig Rosenberg
deutscher Gewerkschafter (1903 - 1977)
Man ist schlecht beraten, wenn man nur mit Leuten zusammenarbeitet, die nie widersprechen.


Jean-Jaques Rousseau
französischer Dichter und Philosoph (1712 - 1778)
Warum die Hölle im Jenseits suchen? Sie ist schon im Diesseits vorhanden, im Herzen der Bösen.


Friedrich Rückert
deutscher Dichter (1788 - 1866)
Der Teufel hat die Welt verlassen, weil er weiß, dass die Menschen selbst einander die Hölle heiß machen.
Gesellschaft braucht der Tor, und Einsamkeit der Weise.
Das sind die Weisen, die durch Irrtum zur Wahrheit reisen. Die im Irrtum verharren, das sind die Narren


Bertrand Russell  Philosoph 1872-1970
britischer Mathematiker und Philosoph (1872 - 1970)
Auch wenn alle einer Meinung sind, können alle Unrecht haben.
Die Frage heute ist, wie man die Menschheit überreden kann in ihr eigenes Überleben einzuwilligen.
Die ganze Vorstellung von Gott stammt von den alten orientalischen Gewaltherrschaften. Es ist eine Vorstellung, die freier Menschen unwürdig ist.


Antoine de Saint-Exupéry
französischer Schriftsteller (1900 - 1944)
Wenn es Dir gelingt, über Dich selbst Gericht zu sitzen, dann bist Du ein wirklicher Weiser.
Die Intelligenz verdirbt den Sinn für das Wesentliche.


Achmed Mohamed Saleh,
Journalist aus Tansania
Entwicklungshilfe nimmt das Geld der Armen in den reichen Ländern und gibt es den Reichen in den armen Ländern.


George de Santayana
spanischer Philosoph (1863 - 1952)
Die höchste Form der Eitelkeit ist die Ruhmesliebe.


Walter Scheel
deutscher Politiker (geb. 1919)
Es kann nicht die Aufgabe eines Politikers sein, die öffentliche Meinung abzuklopfen und dann das Populäre zu tun. Aufgabe des Politikers ist es, das Richtige zu tun und es populär zu machen.


Friedrich Schiller
deutscher Dichter (1759 - 1805)
Die schönsten Träume von Freiheit werden im Kerker geträumt.
Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt. (Wilhelm Tell)
Bin ich meinem Amte in der Tat nicht gewachsen, so ist der Chef zu tadeln, der es mir anvertraut.


Helmut Schmidt
deutscher Politiker
Bei uns ist jeder zu gebrauchen, und sei es als abschreckendes Beispiel.


Lothar Schmidt
deutscher Volkswirtschaftler und Jurist (geb. 1922)
Wohlstand ist der Überfluss des Notwendigen.
Der Mensch hat viele Bedürfnisse. Das Geltungsbedürfnis steht obenan.
Wenn uns die Mächtigen ihre Zuneigung bekunden, dann ist Wahlzeit.
Die größte Kunst des Politikers besteht darin, seine Anhänger zufrieden zustellen, ohne ihnen zu geben, was sie wollen.
Eine Regierung, die nichts wert ist, kostet am meisten.


Werner Schneyder
österreichischer Kabarettist (geb. 1937)
Wenn Karrieren schwindelnde Höhen erreichen, ist der Schwindel häufig nicht mehr nachzuweisen.

Arthur Schopenhauer
Natürlicher Verstand kann fast jeden Grad von Bildung ersetzen, aber keine Bildung den natürlichen Verstand.


Carl Schurz
deutscher Revolutionär, US-amerikanischer General und Staatsmann
Ideale sind wie Sterne; man kann sie nicht erreichen, aber man kann sich an ihnen orientieren.


Albert Schweitzer
deutscher Arzt und evang. Theologe (1875 - 1965)
Wir leben in einem gefährlichen Zeitalter. Der Mensch beherrscht die Natur, bevor er gelernt hat, sich selbst zu beherrschen.
Das Verhängnis unserer Kultur ist, dass sie sich materiell viel stärker entwickelt hat als geistig.
Wer glaubt ein Christ zu sein, weil er die Kirche besucht, irrt sich. Man wird ja auch kein Auto, wenn man in einer Garage steht.
Das einzig wichtige im Leben sind die Spuren von Liebe, die wir hinterlassen, wenn wir gehen.
Das schönste Denkmal, das sich ein Mensch wünschen kann, steht in den Herzen seiner Mitmenschen.


Lucius Annaeus Seneca
römischer Dichter und Philosoph (4 v. Chr - 65 n. Chr.)
Jede Rohheit hat ihren Ursprung in einer Schwäche.
Wer sich zwischen den Sternen bewegt, kann nur noch lächeln über die kostbaren Fußböden der Reichen.
Die Zeit wird kommen, wo unsere Nachkommen sich wundern, dass wir so offenbare Dinge nicht gewusst haben.
Wer die Weisheit sucht, ist ein weiser Mann; wer glaubt, sie gefunden zu haben, ist ein Narr.


William Shakespeare
englischer Dramatiker (1564 - 1616)
Jedes Ding wird mit mehr Genuss erjagt als genossen.
Zum Denken sind wenige Menschen geneigt, obwohl alle zum Rechthaben.


George Bernard Shaw
irischer Schriftsteller und Bühnenautor (1856 - 1950)
Gedanken springen wie Flöhe von einem zum anderen, aber sie beißen nicht jeden.
Eines der traurigsten Dinge im Leben ist, dass ein Mensch viele gute Taten tun muss, um zu beweisen, dass er tüchtig ist, aber nur einen Fehler zu begehen braucht, um zu beweisen, dass er nichts taugt.
Du kannst nicht Schlittschuhlaufen lernen, ohne dich lächerlich zu machen. Auch das Eis des Lebens ist glatt.


Ignazio Silone
italienischer Schriftsteller (1900 - 1978)
Viele Politiker, die in der Opposition geschmeidige Düsenjäger waren, werden an der Macht bedächtige Segelflieger.


Adam Smith
britischer Volkswirtschaftler (1723 - 1790)
Keine Gesellschaft kann gedeihen und glücklich sein, in der der weitaus größte Teil ihrer Mitglieder arm und elend ist. (Natur und Ursachen von Nationalreichtümern)


Paul-Henri Spaak
belgischer Politiker (1899 - 1972)
Die Dummheit ist die sonderbarste aller Krankheiten. Der Kranke leidet niemals unter ihr. Die schmerzhaft leiden, sind die anderen.


Baruch de Spinoza
niederländischer Philosoph (1632 - 1677)
Jeder hat so viel Recht, wie er Gewalt hat.


Joseph Stalin
sowjet-russischer Politiker (1879 - 1953)
In Deutschland kann es keine Revolution geben, weil man dazu den Rasen betreten müsste.


John Steinbeck
amerikanischer Schriftsteller (1902 - 1968)
Vielleicht verdirbt Geld tatsächlich den Charakter. Auf keinen Fall aber macht ein Mangel an Geld ihn besser.


Bertha von Suttner
österreichische Pazifistin (1843 - 1914)
Keinem vernünftigen Menschen wird es einfallen, Tintenflecken mit Tinte, Ölflecken mit Öl wegwaschen zu wollen. Nur Blut soll immer wieder mit Blut abgewaschen werden.


Jonathan Swift
englisch-irischer Schriftsteller,  Satiriker
Der Mensch sollte sich niemals genieren einen Irrtum zuzugeben, zeigt er doch, dass er heute gescheiter ist als gestern.


Charles Maurice de Talleyrand
französischer Staatsmann (1754 - 1838)
Kein Abschied auf der Welt fällt schwerer als der Abschied von der Macht.


Henry David Thoreau
US-amerikanischer Schriftsteller und Philosoph.
Wer Fehler finden will, findet sie auch im Paradies.


Leo Tolstoi
russischer Dichter (1828 - 1910)
Um einen Staat zu beurteilen, muss man seine Gefängnisse von innen ansehen.

 

Wenn man erfolgreich ist, dann überschlagen sich die Freunde, aber erst wenn man einen Misserfolg hat, freuen sie sich wirklich. 
HARRY S. TRUMAN


Kurt Tucholsky
deutscher Schriftsteller (1890 - 1935)
Es gibt Leute, die wollen lieber einen Stehplatz in der ersten Klasse als einen Sitzplatz in der dritten.
Wenn der Deutsche hinfällt, dann steht er nicht auf, sondern er schaut, wer schadenersatzpflichtig ist.
Erfahrung heißt gar nichts. Man kann seine Sache auch 35 Jahre schlecht machen.
Im übrigen gilt ja hier derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher als der, der den Schmutz macht.


Desmond Tutu
südafrikanischer Bischof und Friedensnobelpreisträger (geb. 1931)
Als die ersten Missionare nach Afrika kamen, besaßen sie die Bibel und wir das Land. Sie forderten uns auf zu beten. Und wir schlossen die Augen. Als wir sie wieder öffneten, war die Lage genau umgekehrt: Wir hatten die Bibel und sie das Land.


Mark Twain
amerikanischer Schriftsteller (1835 - 1910)
Man vergisst vielleicht, wo man die Friedenspfeife vergraben hat. Aber man vergißt niemals, wo das Beil liegt.
Kein Breitengrad, der nicht dächte, er wäre Äquator geworden, wenn alles mit rechten Dingen zugegangen wäre.
Gott hat den Menschen erschaffen, weil er vom Affen enttäuscht war. Danach hat er auf weitere Experimente verzichtet.
Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde; das erklärt manches.
Jeder ist ein Mond und hat eine dunkle Seite, die er niemanden zeigt.
Wenn wir bedenken, dass wir alle verrückt sind, ist das Leben erklärt.
Menschen mit einer neuen Idee gelten solange als Spinner, bis sich die Sache durchgesetzt hat.
Immer wenn man die Meinung der Mehrheit teilt, ist es Zeit, sich zu besinnen.
Der Nachteil des Himmels besteht darin, dass man die gewohnte Gesellschaft vermissen wird.
Die Menschen tun viel, um geliebt zu werden. Alles aber setzen sie daran, um beneidet zu werden.
Eine Lüge ist bereits dreimal um die Erde gelaufen, bevor sich die Wahrheit die Schuhe 
anzieht.


Gerhard Uhlenbruck
deutscher Immunbiologe und Aphoristiker (geb. 1929)
Wir sind ein Volk der Denker, denn wir denken immer nur daran, was andere wohl von uns denken.
Es sind die täglichen Kleinkriege, die uns kleinkriegen. 


Leonardo da Vinci
italienischer Maler, Bildhauer, Architekt, Naturforscher und Ingenieur (1452 - 1519)
So wie das Eisen außer Gebrauch rostet und das stillstehende Wasser verdirbt oder bei Kälte gefriert, so verkommt der Geist ohne Übung.
Die Dummheit schützt vor Schande, gleichwie die Dreistigkeit vor Armut.
Es wird die Zeit kommen, da das Verbrechen am Tier genauso geahndet wird, wie das Verbrechen am Menschen.


François Marie Voltaire
französischer Schriftsteller und Philosoph (1694 - 1778)
Je öfter eine Dummheit wiederholt wird, desto mehr bekommt sie den Anschein der Klugheit.
Eines Tages wird alles gut sein, das ist unsere Hoffnung. Heute ist alles in Ordnung, das ist unsere Illusion.


Martin Walser
deutscher Schriftsteller
Man rettet zukünftige Opfer auch dadurch, dass man Leute davon abbringt, zukünftige Täter zu sein.


Karl Julius Weber
deutscher Schriftsteller (1767 - 1832)
Ich gedenke oft solcher Politiker, wenn ich im Dorfe von einem Hund angebellt werde, der zweite nachbellt, und alle bellen, und keiner kann sagen warum.


Günther Weisenborn
deutscher Schriftsteller (1902 - 1969)
Wo Menschen angebetet werden, ist es gut, sich zu entfernen.


Orson Welles
amerikanischer Schauspieler, Filmregisseur und Drehbuchautor (1915 - 1985)
Viele Menschen sind zu gut erzogen, um mit vollem Mund zu sprechen; aber sie haben keine Bedenken, dies mit leerem Kopf zu tun.


Thornton Wilder
amerikanischer Schriftsteller (1897 - 1975)
Viel Schlechtes entsteht, indem man Gutes übertreibt.


Indianische Zitate
Erst wenn der letzte Baum gefällt, der letzte Fluss verschmutzt und der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr feststellen, dass man Geld nicht essen kann. (Häuptling Seattle, Cree-Indianer, 1851)


Wer die Erde nicht respektiert, zerstört sie, wer nicht alles Leben so wie das eigene respektiert, wird zum Mörder. Der Mensch glaubt manchmal, er sei zum Besitzer, zum Herrscher erhoben worden. Das ist ein Irrtum. Er ist nur ein Teil des Ganzen. Seine Aufgabe ist die eines Hüters, eines Verwalters, nicht die eines Ausbeuters. Der Mensch hat Verantwortung, nicht Macht. Wir denken bei jeder Entscheidung an die siebte der kommenden Generationen. Es ist unsere Aufgabe, dafür zu sorgen, dass die Menschen nach uns, die noch ungeborenen Generationen, eine Welt vorfinden, die nicht schlechter ist als die unsere - und hoffentlich besser. (Oren Lyons, Häuptling der Onondaga-Nation)


Die verrückte und kranke Welt des weißen Mannes. Vieles ist töricht an eurer sogenannten Zivilisation. Wie Verrückte lauft ihr weißen Menschen dem Geld nach, bis ihr soviel habt, dass ihr gar nicht lange genug leben könnt, um es auszugeben. Ihr plündert die Wälder, ihr schlachtet die Tiere ab, ihr verschwendet die natürlichen Brennstoffe, als käme nach euch keine Generation mehr , die all dies ebenfalls braucht. Die ganze Zeit redet ihr von einer besseren Welt, während ihr immer größere Bomben baut, um jene Welt, die ihr jetzt habt, zu zerstören. (Tatanga Mani, Stoney-Indianer)


Die Bücher des weißen Mannes genügen mir nicht. Der Große Geist hat mir die Möglichkeit gegeben, an der Hochschule der Natur zu studieren, die Wälder und Flüsse, die Berge und die Tierwelt. (Tatanga Mani, Stoney-Indianer)


Menschen, die bloß arbeiten, finden keine Zeit zum Träumen. Nur wer träumt gelangt zur Weisheit. (Smohalla, Nez Perce-Indianer)


Das Land mit seinen Bäumen war den Weißen gleichgültig. Wir fällen keine Bäume, sondern nutzen nur totes Holz. Aber die Weißen sprengen die Bäume sogar aus der Erde und zerhacken sie. Überall, wo der weiße Mann die Erde berührt hat, hat sie Wunden. (Wintu, Indianer)


Wir wurden zusammen mit allen Geschöpfen auf diese Erde gesetzt. Alle diese Geschöpfe, auch die kleinsten Gräser und die größten Bäume, sind mit uns eine Familie. Wir sind alle Geschwister und gleich an Wert auf dieser Erde. (Dankgebet der Irokesen-Indianer)


Wir haben die Erde nicht von unseren Vorfahren geerbt, wir haben sie von unseren Kindern geliehen. (Sitting Bull, Indianer)


Kein Mensch kann seine Mutter besitzen, keiner kann die Erde zu seinem Eigentum machen. (Ojibwa, Indianer)


Seht mich an - ich bin arm und nackt, aber ich bin der Häuptling des Volkes. Wir wollen keine Reichtümer, sondern wir wollen unsere Kinder richtig erziehen. Reichtümer würden uns nichts nützen. Wir können sie nicht mit in die andere Welt mitnehmen. Wir wollen keine Reichtümer. Wir wollen Frieden und Liebe. Red Cloud, Sioux


Hügel sind schöner als Häuser aus Stein. In einer großen Stadt wird das Leben zu einem künstlichen Dasein. Viele Menschen spüren kaum noch richtige Erde unter den Füßen, sie sehen kaum noch Pflanzen wachsen, außer in Blumentöpfen, und lassen nur selten die Lichter der Straßen hinter sich, um den Zauber eines sternenübersäten Nachthimmels auf sich wirken zu lassen. Wenn Menschen so weit weg von all dem leben was der große Geist geschaffen hat, dann vergessen sie leicht seine Gesetze. Tatanga Mani


Wenn zwei Falken auf einem Baum sitzen und ein Schwarm Wildenten fliegt vorbei, dann sagt auch nicht ein Falke zum anderen: "Schau, da fliegt die Mehrheit, das muss der richtige Weg sein, schließen wir uns an!" Sie werden weiterhin als Falken dem Weg der Falken folgen. Ph. Deere

"Eines Tages wird die Erde weinen, sie wird um ihr Leben flehen, sie wird Tränen von Blut weinen. Ihr werdet die Wahl haben, ihr zu helfen oder sie sterben zu lassen, und wenn sie stirbt, sterbt ihr auch." 
(John Hollow Horn, Oglala Lakota, 


"Die alten Dakota waren weise. Sie wussten, dass das Herz eines Menschen, der sich der Natur entfremdet, hart wird. Sie wussten, dass mangelnde Ehrfurcht vor allem Lebendigen und allem, was da wächst, bald auch die Ehrfurcht vor dem Menschen absterben lässt. Deshalb war der Einfluss der Natur, die den jungen Menschen feinfühlig machte, ein wichtiger Bestandteil ihrer Erziehung."
(Luther Standing Bear)

"Der Rote Mann kämpft für sein Volk, seine Familie, um Nahrungsvorräte und Jagdgebiete, um das Überleben. Der Weisse Mann kämpft aus Gier nach mehr für sich und seinen Hunger nach Geld und Gold. Er denkt an sich immer zuerst. Bei den roten Männern ist der reich zu nennen, der viele Geschenke macht; Bei den weissen Männern kommt es darauf an, immer noch mehr anzuhäufen und bloss nichts wegzugeben. Der rote Mann liebt die Natur, weil er ein Teil von ihr ist. Der weisse Mann tötet die Natur, obwohl auch er ein Teil von ihr ist. DAS nenne ich verückt.." 
(Suvate, Dog Soldier)

"Großer Geist, bewahre mich davor, über einen Menschen zu urteilen, ehe ich nicht eine Meile in seinen Mokassins gegangen bin."
(unbekannter Apachenkrieger)

Was ist das Leben?
Es ist das Aufblitzen eines Glühwürmchens in der Nacht. Es ist der Atem eines Büffels im Winter. Es ist der kleine Schatten, der über das Gras huscht und im Sonnenuntergang verschwindet. 
Blackfoot


Volksweisheiten

Deutsches Sprichwort
Ein alter Irrtum hat mehr Freunde als eine neue Wahrheit.

Italienisches Sprichwort
Wer alles bloß des Geldes wegen tut, wird bald des Geldes wegen alles tun.

Indische Spruchweisheiten
Wer viel spricht hat weniger Zeit zum Denken.
Freundschaft zwischen zwei Menschen beruht auf der Geduld des einen.
Wo Elefanten sich bekämpfen, hat das Gras den Schaden.
Wenn das Haus gebaut ist, ist der Zimmermann vergessen.
Nimm es als Vergnügen, und es ist Vergnügen! Nimm es als Qual, und es ist Qual!

 

Arabien
Wenn Du redest, dann muss deine Rede besser sein, als es dein Schweigen gewesen wäre
Das Leben ist eine Quarantäne für das Paradies.
Wer die Wahrheit sagen will, sollte stets einen Fuß im Steigbügel haben. 

 

Nichts auf der Welt ist so weit entfernt wie der Weg vom guten Vorsatz zur guten Tat. 
Norwegische Weisheit

 

Wer sich nichts zu fragen traut, schämt sich etwas dazuzulernen. 
Dän. Sprichwort

 


Ostasiatische Zitate und Sprichwörter

Sprichworte oder Bezeichnungen  aus China.

Solange du dem anderen sein Anderssein nicht verzeihen kannst, bist du noch weit ab vom Wege der Weisheit.

Wer fragt, ist ein Narr für fünf Minuten. Wer nicht fragt, bleibt ein Narr für immer.

Wer sein Herz dem Ehrgeiz öffnet, verschließt es der Ruhe.

Wer mit sich selbst nicht im reinen ist, findet überall Feinde. 

Geh Deinen eigenen Weg und schlag nicht den Pfad des andern ein.  

Die Wahrheiten, die wir am wenigsten gern hören, sind diejenigen, die wir am nötigsten kennen sollten.

Unsere Wünsche sind wie kleine Kinder: je mehr man ihnen nachgibt, um so anspruchsvoller werden sie.

Tu' Gutes: Dein Nachbar erfährt es nie. Tu' Böses: Man weiß es auf hundert Meilen.

Gönne dir einen Augenblick der Ruhe und du begreifst, wie närrisch du herumgehastet bist. Lerne zu schweigen und du merkst, dass du viel zu viel geredet hast. Sei gütig und du siehst ein, dass dein Urteil über andere all zu hart war.

Solange du dem anderen sein Anderssein nicht verzeihen kannst, bist du noch weit ab vom Wege zur Weisheit.

Zehn Jahre lang Gutes tun ist nicht genug. Einen Tag Böses tun ist zuviel  

Fürchte Dich vor Männern, die mit lächelnden Lippen sprechen; nimm Dich auch in Acht vor Frauen, die mittels ihrer Tränen sprechen.  

Nur mit den Augen der andern kann man die eigenen Fehler gut sehen. 
.

Konfuzius
chinesischer Philosoph (551 - 479 v. Chr.)
Es ist besser, ein einziges kleines Licht anzuzünden, als die Dunkelheit zu verfluchen.
Wer andere mit Wortgewandtheit übertrumpft, handelt sich damit oft nur Missgunst ein.
Wenn Du Dein Sinnen und Trachten ernsthaft auf Menschlichkeit richtest, so wird das Böse allmählich von selbst überwunden. 
Erzähle mir die Vergangenheit und ich werde die Zukunft erkennen.
Wer den Willen des Himmels nicht kennt, der ist kein edler Mensch. 
Was die Menge hasst, musst Du prüfen. Was die Menge liebt, musst Du prüfen. 
Menschen von dem ersten Preise lernen kurze Zeit und werden weise. 
Menschen von dem zweiten Range werden weise, lernen aber lange. 
Menschen von der dritten Sorte bleiben dumm und lernen Worte.
Wer sich selbst nicht zügeln kann, ist zum Regieren unfähig. 
Zweifle nicht andere an, wenn Du selber etwas nicht kannst. Sei nicht hochmütig gegen andere, wenn Du selber etwas kannst!

Lao-tse
chinesischer Philosoph (um 300 v. Chr.)
Der Weise ist nicht gelehrt, der Gelehrte ist nicht weise.
Lernen ist wie Rudern gegen den Strom. Hört man damit auf, treibt man zurück. 
Sich an der Eroberung zu ergötzen bedeutet, sich am Verlust menschlichen Lebens zu erfreuen.
Der Tugendhafte ist nicht sprachgewandt, der Sprachgewandte nicht tugendhaft.
Alle Welt weiß: Wenn Schönheit schön sein will, wandelt sie sich in Hässlichkeit. Wenn Güte als gut gelten will, wird sie zu Ungutem. So nah sind Sein und Nichtsein.
Um Weise zu sein, muss man nicht viele Dinge wissen. Wer viele Dinge weiß, ist damit noch nicht weise.
Wer die Wahrheit sagt, der braucht nicht zu argumentieren; wer argumentieren muss, der sagt nicht die Wahrheit. 

 

Zen-Weisheiten
Wenn man sehr jung ist und wenig weiß, sind Berge Berge, Wasser ist Wasser und Bäume sind Bäume. Hat man studiert und ist aufgeklärt sind Berge nicht mehr Berge, Wasser ist nicht mehr Wasser und Bäume sind nicht länger Bäume. Hat man wirkliches Verständnis gewonnen, sind Berge wieder Berge, Wasser ist Wasser und Bäume sind Bäume.

 

Ein edler Mensch kann nie sein kindliches Herz verlieren. (Mong-Dse)

 

Wer andere Menschen liebt, der wird auch von anderen geliebt. Wer andere Menschen hasst, der wird auch von anderen gehasst. (Mo Ti) 

 

Gönne dir einen Augenblick der Ruhe, und du begreifst, wie närrisch du herumgehastet bist. Tschen Tschin

 

Erst wenn man imstande ist, sämtliche Vorurteile zu vergessen, wird man Fortschritte auf dem rechten Weg machen. (Dschang Dsi) 

 

Japanische Weisheit
Selbst ein Weg von tausend Meilen beginnt mit einem Schritt.
Wer lächelt statt zu toben, ist immer der Stärkere.
Sich an den einfachen Dingen des Lebens zu erfreuen, bedeutet sein Leben zu genießen.
Die Räuber von Geld werden hingerichtet, die Räuber von Ländern zu Königen gemacht.
Wer schnell verspricht, bald vergisst.

Korea
Ein Raum, der sich leicht erwärmen lässt, wird auch leicht kalt.


Unbekannt

Wer nur mit Erdnüssen bezahlt, kann auch nur Affen beschäftigen.

Der Mensch akzeptiert neue Erfindungen schneller als neue Erkenntnisse.

Wenn Menschen denken dass Tiere nichts fühlen können, müssen Tiere fühlen, dass Menschen nicht denken können.

Früher war alles besser, auch die Zukunft. Ich habe daher beschlossen, dass ich den Rest meines Lebens in der Zukunft verbringen werde.

Menschen sind Engel mit nur einem Flügel - nur wenn sie sich umarmen können sie fliegen. 
unbek.

Jedermann will einen Freund haben, aber niemand gibt sich die Mühe einer zu sein. 
unbek.

Es gibt Menschen, die kaufen Sachen die sie nicht brauchen, mit Geld das sie nicht haben, um Leuten zu imponieren die sie nicht mögen.
unbek.


Fernsehen

Wenn mein Vater stirbt kommen Könige zu seinem Begräbnis. Wenn dein Vater stirbt, kommen seine Freunde.
Lex Luthor zu Clark Kent aus der Serie Smallville (Nur die Asche bleibt zurück) Buch: Cameron Litvack