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Mit unseren Gedanken formen wir die Welt  
 
Die 20 Regeln des Gichin Funakoshi     
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699
Oftmals neigt der Mensch dazu, Dinge die sich von alleine erklären, erarbeiten oder trainieren lassen, akribisch und wortgewandt zu erklären. Spätestens dann funktioniert es nicht mehr.

  

698
Man kann seine Erkenntnis und seine Erfahrungen mit anderen Menschen teilen. Manchmal sind aber alle Worte zwecklos. „Zwecklos“ darf man aber niemals gegen sich selbst sein.

  

697
Der nächste Weltkrieg ist so nahe, wie der Irrsinn in den Köpfen derer, die ihn auslösen können. Das war früher auch schon so.

 

696
Laut Bibel sagte der Teufel zu Jesus, dass er all die Macht dieser Welt kontrolliert. Klar; mit einem Kartoffelbauer kann er nicht viel anfangen.

695
Langsam wird es Zeit, dass die Macht nicht mehr den Saublöden dieser Welt gehört.

 

694
Es sind die einfachsten Dinge, die ein Großteil der Menschheit seit Jahrtausenden nicht versteht.

 

693
Brot und Spiele war immer die Nahrung der Gleichgültigkeit und der Blindheit. Fragt sich nur wie lange noch.

 

692
Es ist sehr bedrohlich, dass der größte Teil der Macht dieser Welt, geistig völlig zurückgeblieben ist.

 

691
So war es, so ist es, und so wird es immer sein. Leider.

 

690
Die Reichen sind zu reich, die Religiösen zu religiös; die Mächtigen sind zu mächtig und zu verlogen. Es sind zu viele Probleme für die, die noch vernünftig sind.

 

689
Und ist die Macht noch so groß und unerbittlich; wenn es sein muss, tanzen wir in Lumpen gehüllt um ein Lagerfeuer.

  

688
Erst hält man Weisheit für eine Narretei. Dann glaubt man sie zu besitzen. Wenn man anfängt zu zweifeln, hat man die Tür geöffnet.

 

687
Gott würde uns das Paradies wieder zurückgeben, wenn es nicht allzeit Gewalten gäbe, die es immer wieder erobern wollen.

  

686
Viele Kommentatoren der Sozialen Netzwerke zeigen in ihrer Wortwahl, dass sie bei weitem nicht besser sind als diejenigen, die sie kritisieren.
 

685
Es gibt keinen größeren Widerspruch, als Religion und Paradies.


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Das weise Blatt

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