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    Die 20 Regeln des Gichin Funakoshi  
       


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Mit unseren Gedanken formen wir die Welt
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Die 20 Regeln des Gichin Funakoshi     
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Das weise Blatt

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676
Die Geschichte der Menschheit zeigt uns, dass man allzeit nach oben blind, und nach unten scharfsinnig war. Und das wird offenbar noch lange so sein.

 

675
Sie hören, sie sehen, und sie schweigen; weil sie in Frieden leben wollen. Aber sie erwarten das Gegenteil, wenn es sie selbst betrifft.

 

674
Wissen, Verstehen und Umsetzen. Wenn „Verstehen“ fehlt, endet es meist im Übel.

 

673
Der Mensch ist sehr oft bereit, zu akzeptieren ohne zu prüfen. Und
er ist nur selten bereit, das Akzeptierte aufzugeben.

 

672
Je weniger ihr Schäfchen wisst, und je weiter ihr von der Wahrheit entfernt seid, um so mehr kann ich euch erzählen.

 

671
Wer genauer hinschaut, kann sich irren. Wer nicht genauer hinschaut, der hat sich schon geirrt.

 

670
Zu viel Stolz, ist des Narren Zielscheibe.

 

669
Des Weisen größter Fehler in dieser Welt, ist seine Weisheit.

 

668
Das Gehirn ist so konzipiert, dass es den Sprachbereich aktivieren kann, ohne große Ressourcen zu verbrauchen.

 

667
Angeber sind Menschen die sehr viel Zeit und Geld für etwas investieren, das sie selbst der Lächerlichkeit preisgibt.

 

666

Es gibt viele Wege, aber es gibt nur ein Ziel.

 

665
Jeder Dumme kann Kriege beginnen. Aber nur Weise können Kriege verhindern.

 

664
Das Böse bäumt sich noch einmal auf. Doch diesmal werden die Wirte von einer klugen Masse entlarvt.

 

663
Die Menschen die in der Zeit zurück blicken und am lautesten schimpfen, hätten damals wohl die Fahne am höchsten geschwenkt.

 

662
Wenn man seinen Geist und seine Gedanken kontrollieren will, sollte man erst mit seinem Leben anfangen.

 

661
Die Menschheit hat zahlreich und oft genug bewiesen, dass sie grenzenlos bösartig sein kann. Nun wird es langsam Zeit, das Gegenteil zu beweisen.

 

660
Keine Angst vor den Göttern! Die wollen nur spielen.

 

659
Neue Erkenntnisse scheitern meist, an einem alten eingefahrenen Weg.

 

658
Es kommt der Tag, da müssen wir die Irren aus den Irrenhäusern als geheilt entlassen, weil der Irrsinn der Politiker eine neue Dimension erreicht hat.

 

657
Die stärkste Waffe der Macht, ist ein System das niemand versteht.

 

656
Die Masse entscheidet immer, ob Irrtümer zum Fakten werden, oder Fakten zu Irrtümern.

 

655
Wir leben zu Beginn des 21. Jahrhunderts in der „Frosch-Zeit“. Uns ist alles egal; solange man das Wasser langsam erhitzt.


654
Und Gott wollte uns „Sein Reich“ bringen. Doch es war niemand mehr da, dem er es hätte geben können.

 

653
Wer allem blind gehorcht, kann seinen Verstand gleich komplett an der Rezeption dieser Welt abgeben.


652
Die Bösen sind immer die Anderen.

 

651
Schlimm ist, wenn sich die Untertanen nicht mehr täuschen lassen; die Obrigkeit aber, dreckig lachend, trotzdem weiter macht.

 

650
Sie glaubten an ihren Gott und dienten, ohne es zu wissen, dem Teufel.

 

649
Die Gedanken sind nicht frei. Wer sie frei lässt, spielt mit seiner Karriere; im schlimmsten Fall mit seinem Leben.


648
Man sollte nicht leben, um nachzulaufen. Man sollte leben, um selbst weiterzukommen.

 

647
Die Welt verändert uns. Wir sollten bestimmen, wie sie uns verändert. Denn wir geben alles wieder zurück; jeder auf seine Weise.


646
Wer sich der teuflischen Koppel zu sehr nähert, wird eingefangen und gesattelt. Und man bemerkt nicht einmal, wenn man zugeritten wird.


645

Die Imperatoren haben unterschiedliche Gesichter. Doch ihre Dämonen sind immer die Gleichen.

 

644
Wer mit seiner Kleidung etwas darstellen will, sollte sich immer fragen, ob er das wirklich nötig hat. Denn man kann damit auch genau das Gegenteil erreichen.

643
Man sollte sich einmal die Frage stellen, wie sich ein Mensch entwickeln würde, wenn ihm eine Lebensspanne von 1000 Jahren bliebe.

642
Gleichberechtigung beginnt da, wo die Ungerechtigkeit endet; und endet da, wo die Bevorzugung beginnt.

641
Wir müssen lernen, nicht mehr auf alles zu reagieren, was uns die Medien vor die Nase halten.

640
Man sollte immer danach streben so groß zu werden, wie man glaubt zu sein.

639
Lasst euch nicht von denen täuschen die Frieden predigen, aber Feuer verbreiten.

638
Das schönste und am besten eingerichtete Haus nützt nichts, wenn es leer ist.

637
„Mehr Gerechtigkeit“ gibt es nicht. Gerechtigkeit kann nie „mehr“ oder „weniger“ sein.

636
Wie viele Menschen als Wahnsinnig eingestuft werden müssten, hängt immer vom geistigen Fortschritt des Betrachters ab.

635
Das Böse gaukelt seinen Schülern „Erleuchtung“ vor. Und sie merken nicht, dass sie auf der falschen Seite stehen.

634
Wenn andere Menschen dich in eine Schublade einsortieren; lass sie. Es ist nicht deine Schublade.

633
Deine Größe ist nur für dich selbst wichtig. Sobald Du versuchst sie anderen Menschen zu beweisen, wirst Du kleiner.

632
Machtlos steht der Weise im Wind des Wahnsinns. Und seine Worte verhallen unverstanden, irgendwo in der Ferne.

631
Die Größe eines Menschen kann man nur erkennen, wenn man auch mal nach oben schaut; auch wenn man glaubt, dass da nichts mehr anderes sein kann.

630
Solange Argumente schneller sind als Gedanken, wird sich die Welt niemals ändern.

629
Das kleine Licht im Dunkel kann man nicht sehen, wenn man die Hand davor hält, weil man nicht geblendet werden will.

628
Die Wahrheit wirkt oftmals wie ein Flüstern im Wind. Die Lügen wirken wie Geschrei auf einem Jahrmarkt.

627
Blutige Heiligenscheine schweben immer wieder über den Köpfen der herrschenden Klassen dieser Welt. Und viele Menschen finden die Farbe Rot schön.

626
Wenn man der Hydra einen Kopf abschlägt, werden die anderen umso bissiger und versuchen ihn nachwachsen zu lassen.

625
Wenn man die Sünden der Vergangenheit nicht wirklich begreift, sind es auch unsere Sünden.

624
Mitgefühl wird bei vielen Menschen nur durch die Augen hervorgerufen. Bei weitaus weniger, durch den Verstand.
Und bei einigen anderen, versagen auch die Augen.

623
„Blowin' in the Wind“ ist tot. Es lebe „Blowin' in the Wind“

622
Wenn Menschen in fernen Ländern durch Bomben sterben, singen nur wenige Menschen Lieder des Friedens. Doch wenn es an ihre Finanzen geht, werden alle plötzlich wach.

621
Was die Wissenschaft nicht erklären kann, das darf es nicht geben, oder es wird eine unumstößliche Theorie gefunden.

620
Mitreißend ist die Menschenmenge, wenn man mit Steinen werfen kann, und das Opfer eingegraben ist. Und alle glauben dem Urteil gerne. Kommt, trotz Widerstand, die Wahrheit ans Licht, war es keiner gewesen. Und alle schweigen, oder stellen sich blind.

619
Je weiter die moderne Zeit voranschreitet, umso mehr und öfter wird das zurückfliegen, was man austeilt.

618
Die Masse erblindet, wenn die Wölfe regieren. Sie lehnen sich mutig auf, wenn das Schaf kommt.

617
Die Masse an klugen und weisen Zitaten verringert sich, je weiser die Menschen werden.

616
Wissen allein nützt nichts, wenn es an Verstand mangelt.

615
Die Menschen können sehr schnell vergessen, wenn es sie nicht direkt selbst betrifft. Sie sind dann wieder frei, für mehr mediale Beeinflussung und Interessen.

614
Ab wann wird man vom Opfer zum Täter?
Die großen Könige lachten herzhaft, als ihnen diese Frage gestellt wurde.

613
Die Macht kann nur deshalb so viel Unheil verbreiten, weil sie immer von getäuschten Menschen bejubelt wird.

612
Entweder man ist ein Freund oder ein Feind. Ein „Dazwischen“ scheint es kaum zu geben.

611
Wer an Ignoranz leidet, sollte mit seinem Urteil vorsichtiger sein.

610
Der Intrigant lässt spätestens dann seine Maske fallen, wenn er seine Tricks, mit denen er gearbeitet hat, anderen zum Vorwurf macht.

609
Der beste Besen nützt nichts, wenn man den Schmutz nicht erkennt, der sich in der Seele angesammelt hat.

608
Erst lernt man etwas. Dann weiß und kann man etwas. Dann bringt man es anderen Menschen bei. Vielleicht versteht man es sogar irgendwann.

607
Wer "Nichts" wirklich begreift, muss ein großes Genie sein.

606
Wenn man den Himmel mit der Hölle vermischen würde, dann würde Gewalt und Hass ausbrechen. Wieso sollte es auf der Erde anders sein?

605
Es gibt Friedensprediger die vor Wut kochen, wenn sie einen anderen beim Frieden predigen erwischen.

604
Der menschliche Verstand ist wie eine alte Geistervilla, die seit Generationen an die Erben weiter gegeben wurde. Nur wenigen Menschen gelingt es, sich altem Plunder zu entledigen.

603
Wenn eine Religion zur Gefahr für alle friedliebenden Menschen auf dieser Welt wird, sollte man begreifen dass sie nicht einem Gott, sondern dem Teufel dienen.


602
Es gibt in den sozialen Netzwerken Beiträge, denen man, wie Hundescheiße auf der Straße, ausweichen muss.

601
Ein naiver Mensch ist programmierbar wie ein Computer. Ein solcher Mensch kann, für eine friedlich funktionierende Gesellschaft, sehr gefährlich sein.


Weitere Zitate hier.
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