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Mit unseren Gedanken formen wir die Welt  
 
Die 20 Regeln des Gichin Funakoshi     
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718
Des Menschen positive und negative Energien sind wie Schmutz und Seife. Schmutzig wird man von alleine.

  

717
Es gibt Sprüche in denen tausende von Menschen ihr Seelenleid erkennen. Diese Sprüche werden tausendfach weiter gegeben. Und es gibt Sprüche die viel Weisheit beinhalten. Diese Sprüche erkennen nur wenige.

  

716
Und am Ende wird man sehen was größer ist: Die herzliche Freude, oder der geblendete Hass. Beides ist ansteckend. Doch das Ergebnis schwimmt auf einem Meer voll Blut und Tränen.

 

715
Die Tatsächlichkeit wird oftmals bekämpft wie ein Feind. Und mit der Irreführung verbündet man sich, obwohl es ein Feind ist.

  

714
Wenn man nach vorne schaut, erkennt man viele Ziele die man erreichen kann. Blickt man zurück, erkennt man das Labyrinth.

  

713
Der Mensch kann reden ohne nachzudenken. Aber nachdenken ohne zu reden ist schon schwerer.

  

712
Wir müssen aus der Geschichte lernen, dass die Geschichte uns nicht wieder einholt.

  

711
Wer herrschen will braucht zwei Werkzeuge: Vorurteile und Totschlagargumente. So wird dem Volk das Denken abgenommen, und das Schwert in die Hand gegeben.

 

710
Wenn der Taler rollt, sind alle guten Vorsätze dahin.

  

709
Der Mensch befindet sich im ewigen Kampf zwischen Liebe und Hass. Wer den Hass besiegt hat, kann alle Grenzen niederreisen.

  

708
Man muss nicht über das Wasser laufen können, um der richtigen Weg zu gehen.

  

707
Manchmal gefällt den Menschen die Wahrheit nicht. Dann basteln sie sich eben eine Neue.

  

706
Der unzähmbare Wille zur Hierarchie, ist eine der größten Geiseln der Menschheit.

  

705
Die Macht wird niemals den Weg der Liebe gehen. Denn je größer das Haus der Macht wird; um so mehr wird es von einer Masse Ungeziefer heimgesucht.

  

704
Die Kriegshetzer sollten verstehen, dass der nächste große Krieg auch zu ihnen in den Bunker kommt.

  

703
Weisheit zu erfassen und zu verstehen, ist für einen Großteil der Menschen wie ein Einblick in die vierte Dimension.

  

702
Die gute Laune ist ein kostbarer Schatz, den wir hüten sollten. Man sollte genau hinschauen, wer sich an dieser Schatzkiste zu schaffen macht: Es ist meist kein Freund.

  

701
Immer wenn die Macht zu groß wird, werden die Köpfe der Mächtigen leerer.

  

700
Man kann einem Esel so viele kluge Worte sagen wie man will; er wird bestenfalls mit „IA“ antworten.

  

699
Oftmals neigt der Mensch dazu, Dinge die sich von alleine erklären, erarbeiten oder trainieren lassen, akribisch und wortgewandt zu erklären. Spätestens dann funktioniert es nicht mehr.

  

698
Man kann seine Erkenntnis und seine Erfahrungen mit anderen Menschen teilen. Manchmal sind aber alle Worte zwecklos. „Zwecklos“ darf man aber niemals gegen sich selbst sein.

  

697
Der nächste Weltkrieg ist so nahe, wie der Irrsinn in den Köpfen derer, die ihn auslösen können. Das war früher auch schon so.

 

696
Laut Bibel sagte der Teufel zu Jesus, dass er all die Macht dieser Welt kontrolliert. Klar; mit einem Kartoffelbauer kann er nicht viel anfangen.

695
Langsam wird es Zeit, dass die Macht nicht mehr den Saublöden dieser Welt gehört.

 

694
Es sind die einfachsten Dinge, die ein Großteil der Menschheit seit Jahrtausenden nicht versteht.

 

693
Brot und Spiele war immer die Nahrung der Gleichgültigkeit und der Blindheit. Fragt sich nur wie lange noch.

 

692
Es ist sehr bedrohlich, dass der größte Teil der Macht dieser Welt, geistig völlig zurückgeblieben ist.

 

691
So war es, so ist es, und so wird es immer sein. Leider.

 

690
Die Reichen sind zu reich, die Religiösen zu religiös; die Mächtigen sind zu mächtig und zu verlogen. Es sind zu viele Probleme für die, die noch vernünftig sind.

 

689
Und ist die Macht noch so groß und unerbittlich; wenn es sein muss, tanzen wir in Lumpen gehüllt um ein Lagerfeuer.

  

688
Erst hält man Weisheit für eine Narretei. Dann glaubt man sie zu besitzen. Wenn man anfängt zu zweifeln, hat man die Tür geöffnet.

 

687
Gott würde uns das Paradies wieder zurückgeben, wenn es nicht allzeit Gewalten gäbe, die es immer wieder erobern wollen.

  

686
Viele Kommentatoren der Sozialen Netzwerke zeigen in ihrer Wortwahl, dass sie bei weitem nicht besser sind als diejenigen, die sie kritisieren.
 

685
Es gibt keinen größeren Widerspruch, als Religion und Paradies.


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Das weise Blatt

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